Produktkonfiguration verspricht Geschwindigkeit, Konsistenz und Kontrolle. Doch in vielen Unternehmen passiert das Gegenteil: mehr Nacharbeit, mehr Ausnahmen und weniger Vertrauen in das Ergebnis.
Dieses Whitepaper erklärt, warum Konfiguration scheitert, wenn sie als Vertriebstool oder Automatisierungsprojekt betrachtet wird, statt als ingenieurgetriebene Disziplin. Es zeigt, wie PLM die notwendige Struktur schafft, um 150‑Prozent‑Modelle zu verwalten, 100‑Prozent‑Varianten zu steuern und jede Konfigurationsentscheidung nachvollziehbar, wiederholbar und veränderbar zu machen.

